Alaaaaf, Blaue Funken im Gürzenich bei der Prunksitzung der Karnevalsgesellschaft Große Kölner, tb
Blaue Funken auf der Bühne des Gürzenich in Köln

Karnevalsbegriffe mit A

 

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Aal Schabrack

Liebevoller kölscher Kosename für: eine alte, häßliche Frau. Also liebe Imis: Mal so der 60-jährigen Nachbarin ein Kompliment machen.

Aapenöss

Keine auffällige Nasenform, sonderen eine Erdnuss. So manche Kaschämm bietet sie an, damit Durst und Umsatz steigen.

Adenötz

Tonpfeife und Markenzeichen der Roten Funken.

Alaaf

Der Kölner Karnevalsschlachtruf kommt von all af, was soviel heißt wie alles ab oder alles weg. Damit ist ursprünglich der Beginn von Fastenzeit und Askese gemeint. Heute bedeutet der Ausruf eher "Er lebe hoch!". Und ein dreifach Kölle Alaaf: "Köln lebe drei mal hoch".

Alt

Alt ist in Köln vieles, nur das Bier nicht. Das mag der Kölner lieber frisch gezapft. Wer trotzdem eins trinken möchte, fährt besser schnell nach Dings- pardon, Düsseldorf.

Alter Markt

Heißt in Köln eigentlich nur Alder Maat, Aldermaat oder Altermarkt. Dreh und Angelpunkt am 11.11., Weiberfastnacht und überhaupt an Karneval.

Altstadt

Hier feiern Bergheimer und Touristen aus aller Welt Karneval.

Äschekrützje

Das drückt der Priester den Büßern am Aschermittwoch auf die Stirn: Das Aschekreuz.

Aschermittwoch

Die Fastenzeit beginnt, Karneval ist vorbei und viele Jecken brauchen jetzt erstmal eine Entziehungskur.

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©  2017 Redaktion Köln  

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