Einfach süß: Eiermäuse mit Käse schmecken nicht nur Pänz, sb
Mäuse aus Eiern

Mäuse aus Ei - Rezept für Kinder

Heimlich sitzen die kleinen Mäuse auf der Wiese. Ob da wohl wirklich jemand ein Stück Käse verloren hat? Schon kleine Pänz können aus Ei und ein paar einfachen Zutaten die kleinen Nager basteln. Die sehen lustig aus und schmecken selbstgemacht gleich doppelt so gut.

Beim Schneiden sollte allerdings ein Erwachsener helfen. Denn nur ein scharfes Messer schneidet Eier und Karotte sauber. Und das gehört bekanntlich nicht in Kinderhände. Dafür dürfen die Pänz nach Herzenslust dekorieren und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Rezept für vier Mäuse

4 hartgekochte Eier
12 Gewürznelken
Schnittlauch oder Petersilie
1 Karotte
4 kleine Stückchen/ Würfel Käse, beispielsweise Gouda

Nach Belieben grüne Salatblätter oder Kräuter für die Wiese
und Salz zum Würzen

Eier-Mäuse basteln

Hartgekochte Eier pellen. Mit einem scharfen Messer jeweils an einer Seite ein Stück abschneiden. So steht die Maus besser.

Aus den Gewürznelken einstehen Nase und Augen der kleinen Nager. Ein Stengel Petersilie oder Schnittlauch kommt ans hintere Ei-Ende für den Schwanz.

Karotte schälen und acht dünne Scheiben abschneiden. In Ohrenhöhe die Eiermäuse mit einem scharfen Messer jeweils leicht einschneiden und die Karottenscheiben hineinstecken.

Wer viel Geduld hat, bastelt aus Schnittlauch noch ein paar Schnurrhaare und steckt sie neben der Nase rechts und links in die Eier-Maus.

Nach belieben mit grünem Salat oder frischen Kräutern auf vier Tellern eine kleine Wiese anrichten. Die Mäuse daraufsetzten und jeweils ein kleines Stück Käse dazu legen. Und dann dürfen alle am Tisch ihre Mäuse bestaunen, damit ein wenig spielen und dann natürlich nach Herzenslust verputzen.

Ob braun oder weiß: Für die Qualität von Eiern ist die Farbe der Schale egal, sb
Eier im Karton

Eier: Kleine Kraftpakete für jeden Tag

Eier sind richtige kleine Kraftpakete. Sowohl Dotter als auch Eiklar enthalten hochwertiges Eiweiß. Heißt: Unser Körper kann es einfach verwerten und daraus körpereigenes Protein herstellen. Dazu kommen die Vitamine A, D, K und Biotin. Wobei die ersten drei fettlöslich sind und vor allem im Eigelb stecken.

Ob Hühnereier braun oder weiß sind ist für die Qualität nicht entscheidend. Über die Farbe der Schale entscheidet die Rasse. Viel wichtiger ist das Hühnerfutter. Und das ist bei Freilandhaltung meist abwechslungsreicher. Da sind sogar Würmer dabei und die liebt das Federvieh besonders.

Seit Jahren hält sich übrigens das Gerücht: Eier dürfen wir nur selten essen, weil sie soviel Cholesterin enthalten. Und das lässt angeblich die Blutfettwerte steigen und macht darum krank. Alles Quatsch, sagen Forscher heute. Im Hühnereigelb stecken zwar über 200 mg Cholesterin, aber es hat auf den menschlichen Organismus keinen schädlichen Einfluss - selbst beim Genuss mehrerer Eier täglich.

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Ist das Ei roh oder gekocht?

Legt das Ei auf eine glatte Fläche - beispielsweise den Küchentisch. Gebt ihm mit der Hand Schwung und bringt es so wie einen Kreisel zum drehen. Ein gekochtes Ei dreht sich ganz schnell, ein rohes eher langsam. Denn das Dotter ist schwerer als das Eiklar. Die Zentrifugalkraft lässt es aus der Mitte schlingern und bremst so die Drehbewegung.

Ist das Ei frisch oder alt?

Legt das rohe Ei ganz vorsichtg in ein hohes Gefäß mit Wasser. Sinkt es auf den Boden, ist es frisch. Ein altes Ei enthält viel mehr Luft. Die treibt es im Wasser nach oben. Das Ei schwimmt.